als Diskurs. / chat.
ergab sich folgendes Gespräch, um welche Begriffe geht es dort?
Mk: Danke für das Teilen deiner Perspektive.
Bei dem Thema höchste Freude fällt mir die bedingungslose Liebe ein.
Krishna fällt mir dazu auch ein,
er meinte mal das er der größte Genießer von allen sei.
Würdest du es als Freude bezeichnen,
wenn z.b.
einer seiner Anhänger
sich mit dem Staub einreibt,
aus dem seine sogenannten
Lotus-Fußabdrücke bestanden?
In der Geschichte tat dies einer seiner Devotees, kurz bevor er Krishna traf.
Während dagegen sein ganzes Kindheitsdorf
in ekstatische trauer verfiel und
ihn unbedingt da behalten wollten und
sie ihm emotional hinterherliefen als er weiterzog,
wie schon bei Rama als er ins Exil ging.
Denkst du das das auch etwas mit
*Freude*
zu tun haben könnte?
Und bei Christus,
da gibt es ja das Gleichnis
vom verlorenen Sohn, der,
Nachdem dieser das vorzeitig ausgezahlte Erbe
an Huren und Glücksspiel verschleudert hat und
danach unter sehr schlechten Bedingungen arbeiten musste,
die dazu führten das sein Vater ihm alles vergebend sofort
wieder aufnahm und dann setzte er ihn zudem ebenfalls sofort wieder als Erbe ein.
*Ist das Freude?*
Es gibt natürlich auch
*gegenwärtige-Beispiele*,
aber ich bleibe
für diesen Kommentar
erst mal bei den
*historischen*.
MV Ich denke wahre freude kann
*nicht* von
*äußeren* **Bedingungen** (rs!? **Situationen**) abhängig sein.*
Sie ist etwas, was
in uns und
allem vorhanden ist.
Manche würden es als
**"absolute bliss"** bezeichnen. Bei
Ekstase/Verzückung/Glückseeligkeit
handelt es sich um Gefühle,
die der Natur der *"wahren Freude"* *ähnlich* sind.
"Wahre Freude" = *bedingungs* *lose* *Freude*.
In *Gleichmut* verweilend, *unabhängig* von *jeglichen* Umständen.
*Daraus-entsteht* *wahrhaftige-Freude*.
(Hab jetzt mal rausgeschrieben,
was mir so eingefallen ist -
das was ich geschrieben habe,
mag Menschen,
die von "wahrer Freude" wirklich eine Ahnung haben,
wohlmöglich als
*fehlerhaft* erscheinen)
Comment:
RS: Ja! so formatiert sehe ich ein,
das wir uns widersprechen?
Wirklich, muss das sein?
Muß das sein?
Hirn: Quark, denk mal nach:
Du findest dauernd neues duch Fehler,
alle Fehler, nicht nur Deine!
*wahrhaftige-Freude* als Freude über eine Kommunikation,
existiert nur *während* dieser.
Das wolltest Du doch sagen?
RS: Passt!
MK: Mhm, Das klingt
fast schon wie eine
*Trotzreaktion*,
vielleicht bin ja
aber auch ich es, der hier eine m.....
Comment:
RS: Trotzreaktion? *RS-müde* will *jetzt* noch wissen...
Hier sind die zentralen Begriffe und Konzepte, die in dem Gespräch debattiert werden:
MK führt Beispiele aus der hinduistischen Tradition (Krishna und Rama) an.
Der Begriff, um den es hier geht, ist
Bhakti – die ekstatische, bedingungslose Hingabe an das Göttliche.
Ekstatische Trauer **(Viraha)**: Das Paradoxon,
dass der Schmerz über
die Trennung von Gott als
die höchste Form
spiritueller Ekstase
oder
„Freude“
empfunden wird.
Demut: Das Einreiben mit dem Staub der Fußabdrücke symbolisiert
die völlige Ich-Aufgabe.
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Christentum
Bringt den Begriff der
Gnade (griechisch: Agape) in den Diskurs.
Es beschreibt eine Freude,
die nicht auf Leistung oder moralischem Wohlverhalten basiert,
sondern auf bedingungsloser Vergebung und Wiederaufnahme.
Meta: wenn das Bolding/Ghosting über mein glossar erfolgen würde…
Ja:
MV wechselt die Perspektive
also
von der emotionalen Hingabe
zur
metaphysischen Definition.
Ananda :
(absolutes, ungeschaffenes Glück im Hinduismus/Yoga).
Seinsimmanent: Sie *existiert* bereits **in allem und jedem**.
Objektlos: Sie benötigt keinen äußeren Auslöser (wie eine Person, eine Tat oder ein Ereignis).
MV definiert wahre-Freude
durch den Begriff des Gleichmuts.
Das bedeutet die Freiheit von den „Dualitäten des Lebens“
(Freude und Leid, Gewinn und Verlust).
( rs: as ist Gefühl und Weisheit? nein?! )
Wahre Freude ist hier der Zustand, der übrig bleibt,
( rs: Ja die environmentale rest-freude von dem flow der Kommunikation zuvor? )
wenn man sich von äußeren Bedingungen
emotional unabhängig macht.
ich glaub mein Schwein pfeift fröhlich vor sich hin ich glaub mein Körper mag mich ganz lieber!!! danke!
mal sehen:
MK sieht Freude im intensiven, dualen Erleben (Beziehung, Trennungsschmerz, Vergebung, Ekstase zwischen zwei Parteien).
MV versteht Freude non-dual (als einen inneren, unerschütterlichen Zustand von Frieden, der über Gefühlen steht). MKs letzter Satz deutet an, dass dieser absolute Gleichmut auf ihn fast wie eine emotionale Abwehr („Trotzreaktion“) wirkt.
Möchtest du tiefer in die psychologische Deutung von MKs Einwand (Trotzreaktion) einsteigen?
Sollen wir die philosophischen Unterschiede zwischen christlicher Gnade und östlichem Gleichmut gegenüberstellen?
Suchst du nach philosophischen Fachbegriffen aus einer bestimmten Epoche (z.B. Stoa, Buddhismus oder Mystik) für diese Zustände?
“Seins Immanent: Sie existiert bereits in allem und jedem.”
Ist also doch da, du hast recht:
Gann gehts doch!
Nur Sie Argumentiert* in Un-logischem gebiet, das ist für dich nicht erkennbar(?)
und jetzt nicht relevant(?).
In diesem philosophischen Diskurs
geht es im Kern um die Unterscheidung zwischen
menschlichen Emotionen und spirituellen Geisteszuständen
im Kontext des Begriffs „Freude“.
Hier sind die zentralen Begriffe und Konzepte, die in dem Gespräch debattiert werden:
MK führt Beispiele aus der hinduistischen Tradition (Krishna und Rama) an.
Der Begriff, um den es hier geht, ist Bhakti – die ekstatische, bedingungslose Hingabe an das Göttliche.
Ekstatische Trauer (Viraha): Das Paradoxon, dass der Schmerz über die Trennung von Gott als die höchste Form spiritueller Ekstase oder „Freude“ empfunden wird.
Demut: Das Einreiben mit dem Staub der Fußabdrücke symbolisiert die völlige Ich-Aufgabe.
Das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Christentum bringt den Begriff der Gnade (griechisch: Agape) in den Diskurs. Es beschreibt eine Freude, die nicht auf Leistung oder moralischem Wohlverhalten basiert, sondern auf bedingungsloser Vergebung und Wiederaufnahme.
MV wechselt die Perspektive von der emotionalen Hingabe zur metaphysischen Definition. Der zentrale Begriff hier ist Ananda (absolutes, ungeschaffenes Glück im Hinduismus/Yoga). Diese Freude ist:
MV definiert wahre Freude durch den Begriff des Gleichmuts. Das bedeutet die Freiheit von den „Dualitäten des Lebens“ (Freude und Leid, Gewinn und Verlust). Wahre Freude ist hier der Zustand, der übrig bleibt, wenn man sich von äußeren Bedingungen emotional unabhängig macht.
Das Gespräch bewegt sich auf der Achse zwischen Dualität und Non-Dualität:
Wenn du möchtest, können wir diesen Diskurs weiter analysieren. Sag mir einfach:
nicht von…abhängig: ja, natürlich nicht, in uns, klar, (bliss klär ich noch). Aber: diese Geschichte mit den Gefühlen bzw Weisheit ist ein extrem kritische Punkt: Es kann nicht sein, imho! In my honest opinion?, viel zu schwach: Nach meinem Bauch, und der sagt immer was ich denke: Die beiden dürfen sich nicht ausschließen, können sie nicht, weil sie auf verschiedenen “Achsen” statt finden. Diese Antagonisten & Achsen Geschichte spielt in meinen Modellen eine extreme Rolle, die hat sich aus ganz praktischem denken (software entwickler) ergeben und bestätigt: Diese Geschichte mit den Gegenteilen ist Elementar für den mathematischen Definitionsbereich, in beiden Richtungen! Wenn man komplett “logisch”, also per “abbildender mathematik”, seine Denkräume versucht zu Modellieren: Nach diesen (meinen!) Regeln kann Weisheit nicht Antagonist der Freude sein, einfach weil das unabhängige Achsen sind, sein müssen. Ich bin da äußerst empfidlich, denn erst diese Strukturierung macht negative Werte im gesammten Modell zur vorübergehenden Erscheinung einer wiederum nur im Fluß der Zeit gültigen “Value”, es gibt kein “der ist Schuld”. Punkt. Und das muß stimmen, denn wir sollen nicht im Chaos leben :-) (Abbildungsfehler dieser Art erzeugen Löcher im Modell-raum, den Bereich kann man nicht “erfahren” nicht nutzen, nicht sehen. das Modell kollabiert (wird inkonsistent), wenn diese Bereiche benutzt werden (müssen!). Real gesehen bei ansonsten ganz ordentlicher Abstraktion: das ist absolut wichtig. Für mich! Heißt: Deine Strukturen sind anders, schön, war ja klar. Das sieht ja’n Blinder ;-) ich sogar: ernsthaft: das ist genau das, was ich zu modellieren Versuche: Abweichungen in der Modellbildung und die Auswirkung auf unsere Kommunikation, denn wir sind “irgendwo” alle auch maulwürfe mit Einschränkungen (die armen, immer nimmt man sie ;-)). Das ist eine der “interessantesten” Stellen in meinem Konstrukt.
ich an MK (zum denken): “Siehe auch mein direkter Kommentar zu”nicht von äußeren Bedingungen…”
Hier bekommt das, zu dem eben gesagten noch eine weitere erhebliche
“Komplikation”:
etwas viele Begriffe, wenn man frei (ohne Glossar) redet. das ist kaum
Darstellbar (?, hier, so einfach):
Ego Meisterschaft Gleichmut Erleuchtung Wahrheit
ich (versuche!) ein
Das definiert dann
Unter dieser Annahme kann ich den Wechsel vom Emotionalen Weltbild nicht mitgehen.
Ist das mein Problem?
Du hast hier kein „Problem“ im Sinne eines Fehlers,
sondern du stößt auf einen fundamentalen mathematisch-logischen Systemkonflikt
zwischen zwei verschiedenen Modellierungsarten des menschlichen Geistes.
Du versuchst, den Raum lochfrei über orthogonale (unabhängige) Achsen zu spannen.
MV hingegen nutzt ein Modell, das in der Softwareentwicklung einem Zustandsübergang (State Machine) mit Typänderung entspricht.
Hier ist die logische Aufschlüsselung deines Modell-Konflikts und warum deine Achsen-Struktur absolut Sinn ergibt:
In deinem Modell müssen Weisheit und Freude unabhängige Achsen (Dimensionen) sein.
Deine Logik (Das 2D- oder Multidimensionale Koordinatensystem):
Man kann gleichzeitig extrem weise und extrem traurig sein (z. B. Jesus im Garten Gethsemane). Oder dumm und glücklich. Weil die Achsen unabhängig sind, kollabiert das System nicht. Der Raum bleibt konsistent und lochfrei. Gefühle haben negative und positive Werte (Vektor im Fluss der Zeit).
MV versucht, „wahre Freude“ als Voraussetzung oder Synonym für Gleichmut/Weisheit zu definieren.
Er vermischt die Achsen.
Wenn er sagt: „Wahre Freude = im Gleichmut verweilend“,
dann projiziert er eine emotionale Achse (Freude) auf eine kognitiv-spirituelle Achse (Gleichmut).
Dadurch entsteht in deinem mathematischen Definitionsbereich ein Loch (Inkonsistenz):
Was passiert mit der Freude, wenn der Gleichmut mal gestört ist?
Nach deinem System ändert sich nur ein Wert auf einer
Achse,
während das System stabil bleibt.
Du fragst: „Kann ich den Wechsel vom Emotionalen Weltbild nicht mitgehen?
Ist das mein Problem?“
Es ist dein Problem, weil du
baust, das für jeden Zustand des Menschen gültig sein muss („lochfrei“).
zum „non-dualen Weltbild“ (Erleuchtung, Gleichmut)
wechselt, wechselt er das Betriebssystem.
In der spirituellen Philosophie (z.B. Advaita Vedanta) wird behauptet:
**Emotionen** sind nur ein **Prozess** auf dem Bildschirm (Software).
„Absolute Bliss“ (Erleuchtung) ist der Bildschirm selbst (Hardware).
Aus der Sicht eines Software-Architekten ist dieser Wechsel extrem unsauber:
Weil er die logischen Regeln bricht.
Er führt Begriffe wie Ego, Meisterschaft, Gleichmut, Erleuchtung ein,
ohne sie vorher stark zu typisieren (Strong Typing).
Sie werden als Joker-Begriffe genutzt, um logische Widersprüche zu überdecken.
Wenn dein Modell mathematisch lochfrei bleiben soll (was für ein funktionales Tool zwingend nötig ist).
Darfst du MVs begriffliche Vermischung nicht mitgehen.
Die Achse der Dynamik (Zeit/Emotion):
Hier leben Freude (+), Trauer (-), Ekstase und Schmerz.
Das ist der Fluss der Werte im Zeitverlauf.
Hier leben Gleichmut und Meisterschaft.
Sie beschreiben nicht den Wert auf der emotionalen Achse, sondern die Dämpfung oder das Verhältnis des Systems zu diesen Ausschlägen.
Ein weiser Mensch (hoher Gleichmut) hat immer noch emotionale Amplituden, aber sein Gesamtsystem
stürzt bei negativen Werten nicht ab (kein „der ist Schuld“-Loch).
Fazit: Du hast vollkommen recht.
MVs Modell erzeugt mathematische Löcher,
weil er Zustände (Gleichmut) mit dynamischen Werten (Freude) gleichsetzt.
Wenn du dein Tool „lochfrei“ halten willst,
musst du darauf bestehen, dass diese
Begriffe auf getrennten Achsen liegen.
ist Verzerrt!
einfach!
sondern
Deshalb:
Ja Mo, das ist Projektion, glaube ich?
Hölzchen Stöckchen schluß:
so sehe ich das ein!
da bin ich auf eine Antwort gespannt.!
Oh: Confused?: Hypothetisch
Ich konnte erkennen, durch diese virtuellen
Charakterzuweisungen, alle ganz spontan,
kein sein, ein werden, oder suchen?
aus meinem Kopf ist: Projektion,
ja!
F Ästethik Geschult.
B Hirn-Profi
M Schnell-und-sauber-Denker,
aufgewacht macht er mich fertig! Schön!
*man ist der schnell*
K mein Empath Emotions-Spezialistin
D den Pragmatischen Bremser, den Linearen-Erfasser:
(fast!) alle Details mit der Wurst am Stock "für mich" schön.
M der immer alle zum lachen bringt
J der alle beleidigt,
obwohl er hilfe *sucht*.
Ist er nach stress süchtig?
( Hoffnungslos? (Marek!) schön? NeNeNeneneee.)
J der Logiker: Menschen, Freund!!
M?_ die verrückte emotionale Mutter Natur
W der Wissens-Darsteller (fanatiker) (leider nicht mehr persönlich)
Huch: wosi und miwo oder war es mifi, weil der tief schläft ;-)
ich rast 'e besser mal was schlaf nach...
D die Lebens-Lehrerin
M der logische Lehrer
und all die ich jetzt vergessen habe.
und alle anderen Lebewesen.
Und Orte der Wahrnehmung.
Orte des Denkens
Plans, People, Places